1984 // Ernst-Deutsch-Theater Hamburg

Alexander Finkenwirth spielt diesen Winston [...] wirklich überzeugend. Ihm glauben wir seine Ängste, die Panik, das Entsetzen, die komplette Verstörung.
( Die Welt, 02.09.2017 )

Finkenwirth nimmt man den Wandel vom nachdenklichen, dann aufsässigen und nach Folter gebrochenen Winston durchaus ab. Man leidet mit ihm.
( Hamburger Abendblatt, 02.09.2017 )

Intensiv: Alexander Finkenwirth.
( Lübecker Nachrichten, 01.09.2017 )

Ausdrucksstark im Zentrum der Geschichte: Charakterschauspieler Alexander Finkenwirth [...].
( Hamburger Morgenpost, 02.09.2017 )

Ausdrucksstark im Zentrum der Geschichte: Charakterschauspieler Alexander Finkenwirth als Winston Smith – Quelle: http://www.mopo.de/28265166 ©2017

Portrait // "Peer Gynts Bruder"

Ein Portrait in den Potsdamer Neusten Nachrichten.

Peer Gynt // Hans-Otto-Theater Potsdam

"Ein großer Abend von Finkenwirth."
( nachtkritik.de, 23.04.2016 )

„In den leer hallenden Raum stößt Alexander Finkenwirth seine Einsamkeit aus, ruft ohne Antwort, zürnt dem Himmelsgewölbe, das seinen Sinn verborgen hält. Dann krabbelt er wie ein Insekt über die Bühnenschräge. Eine schillernde, faszinierende Kreatur, zerbrechlich und scheu, dann wieder blitzschnell, unbiegsam, hart. Einzig in der Zweisamkeit mit seiner Mutter Aase, wenn er ihr den Tod durch eine Fabel vom Einzug in das Gottesreich erleichtert, findet er einen Moment von Wärme. Wie humanitär kann lügen sein!.“
( nachtkritik.de, 23.04.2016 )

„Alexander Finkenwirth zeichnet Peer als hitzigen Brausekopf, als rabiaten Draufgänger und dreisten Märchenerzähler. Es ist eine wahre Freude, diesen Schauspielern auf ihren Abenteuern durch die Welt zu folgen.“
( kulturradio rbb, 25.04.2016 )

„Die Rolle ist ein Geschenk an Alexander Finkenwirth und Alexander Finkenwirth ein Geschenk für die Rolle."
(Potsdamer Neueste Nachrichten, 25.04.2016 )

Die zeitgenössischen, flinken, rauen Verse aus der großartigen Übersetzung von Angelika Gundlach scheint er aus dem Ärmel zu schütteln, leichtfüßig und präzise. So wie er sich überhaupt behände über die Bühne bewegt, mal in vorsichtigen Fluchtbewegungen, mal in drängendem Potenzgehabe, immer am Rande zum Tierischen, irgendwas zwischen Fuchs, Wolfskind und Feldhase. Schlau, wendig, gefräßig.“
(Potsdamer Neueste Nachrichten, 25.04.2016 )

Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss // Hans-Otto-Theater Potsdam

Diese bedrückende Atmosphäre spiegelt sich [...] auch in der Leistung der Schauspieler, die an ihre Grenzen gehen – allen voran der zerbrechliche Charakter von Alexander Finkenwirth, der verletzend und verletzt bis an seine Grenzen geht [...]. Da traut man sich fast schon nicht mehr zu atmen.
(Potsdamer Neuste Nachrichten, 08.06.2015)

Hamlet // Hans-Otto-Theater Potsdam

"Alexander Finkenwirth spielt einen grandiosen Hamlet. Sensibel, verletzlich, gewalttätig, verstörend.«
(Märkische Allgemeine Zeitung, 02.02.2015)

"Die Latte liegt für Regisseur Alexander Nerlich und seinen Hamlet, Alexander Finkenwirth, schon sehr hoch: aber sie reißen die Latte nicht, im Gegenteil, sie springen selbstbewusst drüber und schaffen etwas wirklich Eigenes."
(Kulturradio RBB, 31.01.2015)

Zur vollständigen Kritik des RBB Kulturradios

Tatort "Borowski und der Himmel über Kiel"

"Heimliche Stilikone: Wer sind die Hässlichsten im Land? Mit viel Einsatz hat die Maske die Drogenabhängigen hergerichtet – mit Pickeln und Furunkeln im Gesicht. Aber am schlimmsten ist Alexander Finkenwirth, der herrlich schief und demoliert dreinschaut."
(Stuttgarter Zeitung, 25.01.2015)

"Alexander Finkenwirth [...] gibt dem Drogenopfer nicht nur einen flackernden Blick, sondern auch eine bemerkenswerte Intensität."
(Potsdamer Neuste Nachrichten, 24.01.2015)

Frankfurter Allgemeine: "Leben und Sterben im Rausch"

Spiegel Online: "Zuschauerrekord für Kommissar Borowski"

Zorn // Hans-Otto-Theater Potsdam

"Alexander Finkenwirth spielt den jungen Joe Harper, seinen Trotz, seine Abweisung, aber auch seine Hinwendung durchweg mit großer, auch körpersprachlicher Frische."
(Rundfunk Berlin-Brandenburg online, 20.09.2014)

"Alexander Finkenwirth gelingt einmal mehr eine Paraderolle."
(Märkische Allgemeine Zeitung, 22.09.2014)

Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe // Hans-Otto-Theater Potsdam

"Finkenwirth macht das mit flackerndem Blick und einer kontrollierten Hektik, als wäre er randvoll mit Espresso. Das kann herrlich vulgär werden, wenn er seine Hormone an die Schädeldecke klopfen lässt [...]. Ein Stück, das gleichsam warmherzig, rasant und einfach nur herrlich impertinent ist - ein seltenes Glück, das man suchen muss. Applaus!"
(Potsdamer Neuste Nachrichten, 07.06.2014)

Portrait // " Theater der Zeit"

Ein Portrait in Theater der Zeit, Ausgabe November 2013 .

Wie im Himmel // Hans-Otto-Theater Potsdam

"Die ergreifendste Leistung der Gemeinschaft ist, dass sie "Tore" integriert, einen vereinsamten Spastiker, der sich nur unter größten Mühen mündlich artikulieren kann. Wie Alexander Finkenwirth dieser über weite Strecken stummen Figur eine stets mitfiebernde, ausbalancierte Präsenz verleiht, das ist ganz große Schauspiekunst!"
(Märkische Allgemeine Zeitung, 29.09.2013)

"Ein heller Stern [...] ist Alexander Finkenwirth als geistig behinderter Tore."
(Rundfunk Berlin-Brandenburg online, 28.09.2013)

Portrait // MYP Magazine

Ein Portrait im "MYP Magazine".

Portrait // "Die Kraft der Zerissenheit"

Ein Portrait in den Potsdamer Neusten Nachrichten.

Der Eisvogel // Hans-Otto-Theater Potsdam

"Wiggo Ritter, ein gedankenschneller junger Mann und Doktor der Philosophie, will so gar nicht in die Fußstapfen des Vaters treten. [...] Ein vielversprechendes Debüt von Alexander Finkenwirth, der seinen Wiggo vielschichtig anlegt."
(Berliner Morgenpost, 10.10.2012)

"Die herausragende schauspielerische Leistung liefert Alexander Finkenwirth als Wiggo. Der vermag es das auseinanderlaufende Geschehen zusammenzuhalten."
(Deutschlandradio Kultur, 28.09.2012)

Waisen // Hans-Otto-Theater Potsdam

"Er bringt als Marco die Gewalt ins Spiel, aber nicht als tumber Schläger. Oft wirkt er wie ein großes, verzweifeltes Kind, aber unter seiner Oberfläche brodelt es.[...]Und man will sich nicht sattsehen an diesen Feinheiten, diesem Facettenreichtum und dieser wutsatten Angst, die Finkenwirth hier bietet."
(Potsdamer Neuste Nachrichten, 16.06.2012)

"Man merkt der Inszenierung an, dass sehr präzise und intensiv an kleinsten Gesten gearbeitet wurde. [...] Alexander Finkenwirth spielt den Marco, den Bruder, mit jugendlicher Verschlagenheit."
(www.nachtkritik.de, 14.06.2012)

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